Dienstag, 2. Juni 2009
Erwartungshaltung
silf, 01:21h
stillgewordene Einsamkeit
totgeschwiegene Alleinsamkeit
zusammengedrückte Hände ergeben Fäuste
ich könnte niemals sagen wo du bist
was wichtig ist
was wichtig bleibt
müde bleierne Schwere
Nutzlosigkeit unangezweifelt
wer versteht schon die paar Worte
Tod auf langsamen Schritten
Sonne als hohles Versprechen
leere Fenster großer Schein
irgendwo bleibt eine Erwartung
sie verlacht sich selbst
und gurgelndes Wasser darüber
totgeschwiegene Alleinsamkeit
zusammengedrückte Hände ergeben Fäuste
ich könnte niemals sagen wo du bist
was wichtig ist
was wichtig bleibt
müde bleierne Schwere
Nutzlosigkeit unangezweifelt
wer versteht schon die paar Worte
Tod auf langsamen Schritten
Sonne als hohles Versprechen
leere Fenster großer Schein
irgendwo bleibt eine Erwartung
sie verlacht sich selbst
und gurgelndes Wasser darüber
... comment
mauricem,
Donnerstag, 4. Juni 2009, 01:20
he silf gefällt mir das gedicht.
wie geht's dir ?
würd mich gern nochmal mit dir über literatur undso
unterhalten wie neulich. .
gruß maurice
bis vlt bald
würd mich gern nochmal mit dir über literatur undso
unterhalten wie neulich. .
gruß maurice
bis vlt bald
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