Montag, 23. Februar 2009
-ohne Worte-
In den zarten Linien deiner Haut
in deinem sanften Bronzeton, gezeichnet vom Goldschimmer
unter dem milchigen Weiß deiner Narben
und in der warmen Tiefe deiner wunderschönen Augen
finde ich was ich nie zu suchen wagte
was ich nie suchen konnte weil ich nicht um solche Schönheit wusste
zwischen deinen schmalen Fingern liegt das zerbrechliche Glück von Königen
in der Länge deiner Beine verliert sich jede Zeit
nichts war jeh so ohne Frage wie mein Kopf an deiner Brust
denn deine schmale Schulter trägt mit Leichtigkeit die Welt.
Und wenn diese Nacht nicht endet
und du bleibst was du im Schein der Kerze bist
so gibt es keinen zweiten Sinn und keinen weiteren Grund
zwischen all den Sternen die so greifbar scheinen.

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